Mein elftes Gebot: "Du sollst Dich erinnern!"

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Bücher

Zu dem sehr erfolgreichen,gemeinsamen Film:

"Meine Oderberger Straße"

https://www.rbb-online.de/doku/m-n/meine-oderberger-strasse-.html

gibt es nunmehr das gemeinsame Buch und dazu die

BUCHPREMIERE
26. September 2017
Stadtbad Oderberger Straße
Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr
Eintritt frei

Die Oderberger Straße
war zu DDR-Zeiten ein Biotop für Künstler und Unangepasste.
Auch die Bürgerrechtlerin Freya Klier und ihre Tochter Nadja lebten
hier zehn Jahre lang.

In diesem Buch begeben sie sich auf Spurensuche in die
wechselvolle Geschichte der Straße und ihrer Bewohner – von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem Mauerfall, als plötzlich überall Galerien, Kneipen und Kulturprojekte in die alten Häuser einzogen....

Buch Oderberger
   

Wir letzten Kinder Ostpreußens

"Die Autorin und Regisseurin Freya Klier hat ihr umfangreiches Buch über die letzten Kinder Ostpreußens abgeschlossen, das im September 2014 im Herder Verlag erschien.

Im Kriegs- und Nachkriegsgeschehen verloren Kinder oft Eltern und Geschwister, im nördlichen Ostpreußen blieben sie zusätzlich eingeschlossen. Stellvertretend für Tausende, werden im Buch die Schicksale von sieben Kindern beleuchtet:

Einem Jungen gelang auf dramatische Weise die Flucht, ein Mädchen wurde kurz vor dem Hungertod von einer Estin nach Tallinn geschmuggelt und dort mit einer neuen Identität versehen. Die anderen fünf - darunter ein Junge, der zuvor nur knapp dem Holocaust entronnen war - blieben drei Jahre eingeschlossen in Kaliningrad, sie gehörten zu den wenigen Überlebenden, die man 1948 schließlich in die SBZ transportierte.

Das Buch erinnert auch an die Mordorgien der Nationalsozialisten in Osteuropa und an den letzten Massenmord an europäischen Juden, der sich ebenfalls mit dem Namen ´Ostpreußen´ verbindet..."

Verlag Herder; (16. September 2014)
(als Taschenbuch ab 18.September 2017)

 

Besprechungen:

 


   

Gelobtes Neuseeland

Freya Klier schildert die Schicksale jüdischer Emigranten, die eines verbindet - ihre Flucht nach Neuseeland, das Gelobte Land am anderen Ende der Welt.

"Ein Werk, das einen so schnell nicht loslässt - spannend und bewegend."
- Süddeutsche Zeitung -

"Ein anrührendes Buch. Eine Entdeckung..."
- Mitteldeutsche Zeitung -

"18 Jahre Weltgeschichte werden erzählt - dramatische und einmalige Geschichten, die bisher unbekannt waren."
- RBB Kulturradio -

Herbst 2006, Aufbau Verlag

Neuauflage Sommer 2012

z.Z. mit Hinweis auf die nahende Buchmesse ein Beitrag in der "aspekte" Sendung des ZDF:

Interview zum Buch

das Neuseeland-Buch gibt es jetzt in Englisch als E-Book !

Promised New Zealand is the true tale of refugees who fled Nazi terror in Europe for a safe haven on the opposite side of the world – New Zealand.

The narrative skilfully interweaves the lives of 24 Jewish exiles: the Viennese philosopher, Karl Popper, is saved by travelling across the oceans to New Zealand, and German author Karl Wolfskehl likewise. The journey brings others to this land from very diverse places, even from Dr Mengele’s experiment rooms in Auschwitz. Klier depicts the plight of these immigrants, whose stories could scarcely be more varied. Yet they have one common link: they all flee to New Zealand, the one place furthest from Germany, their promised land at the end of the earth.

This book is a significant piece of world history, featuring vital stories that need to be told before they are lost to subsequent generations. It is the first English-language translation of this important work and the first time it has been published outside of Germany.

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Michael Gartenschläger -
Kampf gegen Mauer und Stacheldraht

Das Buch zeichnet das dramatische Leben und Sterben eines der mutigsten Gegner der DDR-Diktatur nach.

Es begann mit Rock 'n' Roll und endete mit einem gewaltsamen Tod: Im August 1961 wurde der siebzehnjährige Michael Gartenschläger – ein begeisterter Rock'n'Roll-Fan -  wegen seines Protestes gegen den Bau der Berliner Mauer festgenommen. Nach 10 Jahren politischer Haft in der DDR wegen „staatsgefährdender Propaganda und Hetze sowie der Diversion “ wird er 1971 von der Bundesrepublik freigekauft. In Westdeutschland engagiert sich Michael Gartenschläger weiterhin für seine politische Überzeugung und hilft insgesamt 31 Personen bei der Flucht aus der DDR. Um das SED-Regime zu entlarven, das den Einsatz von Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze bestreitet, demontiert er 1976 von der Westseite aus zwei Selbstschussanlagen vom Typ SM 70 und präsentiert sie der Öffentlichkeit. Stasi-Chef Erich Mielke ist außer sich - Gartenschlägers „Liquidierung“ wird beschlossen. In der Nacht zum 1. Mai 1976 will Gartenschläger mit zwei Gefährten eine dritte Selbstschussanlage abbauen. Dabei wird er von einem Sonderkommando des MfS, das ihn bereits erwartet, erschossen.

"Der Autorin gelingt es, ein widerständiges Leben in einen direkten Kontext zum Repressionsstaat DDR zu stellen. Auf diese Weise fließen Lebens- und Zeitgeschichte unauflösbar ineinander."

DIE WELT

" Ein beeindruckendes Buch - empfehlenswert besonders für junge Menschen."

Tagesspiegel

Michael Gartenschläger

in 2. Auflage erhältlich im Polymathes Verlag, Leipzig, 2012
ISBN: 978-3-942657-06-8
Preis: 13,00 Euro

1.Auflage/Berlin 2009. Herausgegeben vom Bürgerbüro Berlin e.V.   ISBN: 978-3-00-027999-7

:: Michael Gartenschläger. Kampf gegen Mauer und Stacheldraht ::

Matthias Domaschk
und der Jenaer Widerstand

Geschildert wird die aktionsreiche Jenaer Jugendszene zwischen 1973 und 1983 sowie der ominöse Tod des 24-jährigen Matthias Domaschk in der Stasi-Haftanstalt Gera. Das Layout stammt - wie bereits bei "Oskar Brüsewitz" - von der Photographin Nadja Klier.

"Mit einzigartigen Bildern sowie Augenzeugenberichten und Dokumenten zeichnet Freya Klier das Bild einer Oppositionsszene, die in jenen Jahren moralische und politische Maßstäbe setzte..."
- Thüringer Landeszeitung -

"Ein dunkles Kapitel des DDR-Systems wird eindrucksvoll charakterisiert..."
- Südthüringer Zeitung -

Berlin 2007/ 144 Seiten/

Matthias Domaschk und der Jenaer Widerstand

in 2. Auflage erhältlich im Polymathes Verlag, Leipzig, 2011
ISBN: 978-3-942657-02-0
Preis: 13,00 Euro

1. Auflage erschien im Bürgerbüro Berlin e.V.

:: Matthias Domaschk und der Jenaer Widerstand ::

Oskar Brüsewitz –
Leben und Tod eines mutigen DDR-Pfarrers

"In 24 gut gegliederten, übersichtlichen Kapiteln schildert Freya Klier einfühlsam und prägnant das Leben des mutigen Pfarrers Oskar Brüsewitz, seinen Tod durch Selbstverbrennung. Begleitet werden die Texte von Fotos und Dokumenten jener Jahre, mit denen Nadja Klier, die Tochter der Autorin, ein Layout schuf, das sowohl den Text unterstützt als auch ein eigenes Kunstwerk darstellt."
- Sächsische Zeitung -

Oskar Brüsewitz

in 2. Auflage erhältlich im Polymathes Verlag, Leipzig, 2011
ISBN: 978-3-942657-08-2
Preis: 13,00 Euro


Berlin 2004 | 144 Seiten | ISBN3-00-013746-7
1. Auflage erschien im
Bürgerbüro Berlin e.V. (leider dort nicht mehr erhältlich)

:: Oskar Brüsewitz – Leben und Tod eines mutigen DDR-Pfarrers  ::

Wir Brüder und Schwestern

Frauen und Männer aus Ost und West rückt Freya Klier ins Zentrum ihrer sieben Nachwende-Geschichten, die nie im Rampenlicht des Medieninteresses stehen.

". . .Das alles ist so herrlich geschrieben, dass man die Brüder und Schwestern beim Lesen direkt vor sich sieht und sprechen hört." (FOCUS)

"Geschichten, die das Leben schrieb - und die sich besser niemand hätte ausdenken können." (Süddeutsche Zeitung)

Rest-Exemplare sind erhältlich bei der Edition Nach-Lese

:: Wir Brüder und Schwestern  ::

Penetrante Verwandte

"Der Westen geht an den Osten heran wie ein Halmaspieler an ein Schachspiel" lautet das Fazit eines der 58 Kommentare, Aufsätze und Essays, in denen die Autorin ein halbes Jahrzehnt deutscher Einheit beleuchtet...

"Penetrante Verwandte - eine Kost, die bereits in homöopathischen Dosen von bemerkenswerter Schärfe ist".
- Kommune -

"Die Lektüre dieses erfrischenden und materialreichen Buches schärft
auf ein neues die Aufmerksamkeit."
- Das Sonntagsblatt -

"In den scharfen Blick der Außenseiterin geraten Fehlentwicklungen, die
selbstzufriedenen Wessis wie selbstmitleidigen Ossis allzu leicht entgehen."
- FAZ -


"Penetrante Verwandte" ist zur Zeit vergriffen.

:: Penetrante Verwandte ::

Verschleppt ans Ende der Welt

Am Ende des Zweiten Weltkriegs deportierte der sowjetische Geheimdienst Hunderttausende deutscher Zivilisten in sibirische Arbeitslager.
Es waren überwiegend Frauen. Mehr als ein Drittel von ihnen kehrte nicht zurück.
Das 1996 unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit erschienene Buch Freya Kliers schildert Massenflucht, Vergewaltigungen und Deportationen im ehemaligen Osten Deutschlands anhand der Lebensgeschichten von zehn deportierten Frauen und einem mit Mutter und Tante verschleppten Kind.
Die Autorin entdeckte in sowjetischen Archiven den Geheimbefehl der Verschleppungsaktionen und analysiert in ihrem Buch auf packende Weise den historischen Hintergrund dieses lange verschwiegenen Kapitels deutscher Nachkriegsgeschichte.

Das Ullstein Taschenbuch ist in der 5. Auflage offiziell vergriffen und kann nur noch in der Edition "Nach-Lese" erworben werden. . . freundlicherweise von der Autorin signiert.

:: Verschleppt ans Ende der Welt ::

Die Kaninchen von Ravensbrück

1942 führen SS-Ärzte im Konzentrationslager Ravensbrück medizinische Experimente an jungen, zum Tode verurteilten Frauen aus dem polnischen Widerstand durch. Im Nürnberger Ärzteprozess werden sie dafür zur Verantwortung gezogen. Wer waren diese Ärzte? Und wer ihre "Versuchskaninchen"?

". . . Herausgekommen ist ein bedrückender Tatsachenbericht, wie man ihn in dieser Deutlichkeit seit dem Kriegsende noch nicht gelesen hat." (HR)

"Das Buch der Autorin besticht durch die Sorgfalt ihrer Recherche, die Breite ihrer Darlegung und die Gabe, behände und hellsinnig zu erzählen." (FAZ)

NEUAUFLAGE: März 2002, Edition Nach-Lese

:: Die Kaninchen von Ravensbrück ::

Lüg Vaterland -
Erziehung in der DDR

". . . Die DDR hat keine Chance auf einen eigenen Weg", schrieb Freya Klier 1989 im Nachwort ihres Buches. "Der Mitläufer waren es am Ende so viele, dass, würden sie geschasst, das Land in sich zusammenfiele wie ein Kartenhaus. Und wer auch sollte sie ersetzen? Über ihren Bildungsapparat hat die Partei sortiert, bis endlich auf dem Stellwerk saß, wen sie für tauglich hielt, und Schwellen putzte, wen sie von höherer Bildung fernzuhalten gedachte. Mit dieser Strategie hat sie das Land um Talente und Persönlichkeiten gebracht in einem Ausmaß, das seinesgleichen sucht. . ."

"Und so wäre 'Lüg Vaterland' Pflichtlektüre für alle Lehrer, aber auch für Politiker und Schnellmacher, um ein Gefühl für die Dimension dieser Erziehung zu bekommen . . . Zumal das Buch so frei, selbstbewusst und ernsthaft daherkommt, wie Sachbuchautoren es nicht schreiben, sondern nur Menschen, die im Wort zuhause sind, in der Literatur. Und in der humanistischen Tradition" (Süddeutsche Ztg., 1990)

NEUAUFLAGE: April 2002, Edition Nach-Lese . Das Buch wurde um den aktuellen Essay "Die dritten Deutschen" erweitert.

:: Lüg Vaterland  ::

Abreißkalender -
Ein deutsch-deutsches Tagebuch

In ihrem Tagebuch beschreibt die damals 37-jährige Theaterregisseurin die letzten sieben Jahre ihres Lebens in der DDR.
"Das Tagebuch gibt einen erschreckenden Einblick in die Praktiken eines totalitären Staates. Er hat zwar das ursprüngliche Manuskript konfisziert, damit aber die Veröffentlichung der bewegenden Aufzeichnungen nicht verhindern können."
- NDR-Bücherjournal -

"Noch nie wurde so dokumentarisch dicht über den Theater-Alltag im ´sozialistischen deutschen Staat´ berichtet.
Spannend wie in einem Krimi geht es zu."
- Frankfurter Rundschau -


"Abreiß-Kalender" ist zur Zeit vergriffen.

:: Abreißkalender - Ein deutsch-deutsches Tagebuch ::
Im folgenden einige Anthologien  

Unter dem Titel

"Alexanderplatz"

präsentiert der Schauspieler GünterLamprecht im Berliner Jaron Verlag im Februar 2012 fünfzehn " Geschichten vom Nabel der Welt", ergänzt durch Fotografien von Harald Hauswald.

Eine dieser Geschichten ist der Essay "Sturm über Berlin" der Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin Freya Klier, der an ein Ereignis von 2001 und an die DDR-Erziehung erinnert.

ISBN 978-3-89773-693-1

:: Michael Gartenschläger. Kampf gegen Mauer und Stacheldraht ::

Die Schuld der Mitläufer: Anpassen oder Widerstehen in der DDR

Das Schweigen der Mehrheit. Man musste kein Held sein, um in der DDR zumindest passiven Widerstand zu leisten. Ohne die Mitläufer hätte die Diktatur nicht vierzig Jahre lang so funktioniert. Das Regime konnte sich auf das Schweigen der Mehrheit verlassen.

Dieses Buch vereint zwei Dutzend Geschichten von Staats-Hörigkeit und Aufbegehren inmitten einer angepassten Umwelt. Die Mehrheit der DDR-Bürger passte sich stärker an, als sie tatsächlich musste. Sie wollten »einfach ganz normal leben« in der SED-Diktatur. Sie ließen alltägliche Möglichkeiten des gefahrlosen Widersprechens und Widerstehens ungenutzt. So hat man es sich und den Herrschenden bequem gemacht. Der Satz »Es war nicht alles schlecht in der DDR« bedeutet auch: Wir haben es uns gut gehen lassen, als es anderen schlecht ging – den Unangepassten, den politischen Häftlingen, den gescheiterten Flüchtlingen und ihren Angehörigen.

In diesem Buch wird von Anpassung und Verweigerung in der DDR erzählt – kurze Geschichten, charakteristische Alltagsepisoden aus den vierzig Jahren der Diktatur. Auch das mitunter eigene Versagen der Autoren wird benannt. Die Anthologie vereint zwölf bekannte Autoren wie Wolf Biermann und Erich Loest mit einem Dutzend nahezu Unbekannter: »kleine Leute«, die in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt, mitgemacht oder widerstanden haben. Zahlreiche Bilder kritischer DDR-Fotografen wie Manfred Butzmann, Harald Hauswald und Klaus Lehnartz illustrieren die Texte.

 

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (14. September 2009)
  • ISBN-10: 3570551067
  • ISBN-13: 978-3570551066

Alternativ: bpB - Bundeszentrale für politische Bildung

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Aufsatz im Band

Hass und Gewalt - Halt!

Eichel, Hans (Hrsg.).
Hass & Gewalt - Halt! Dieser Band basiert auf der Veranstaltungsreihe "Hessen im Dialog - Gegen Haß und Gewalt", die von Januar bis März 1994 von der Hessischen Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt am Main durchgeführt wurde. 1. Aufl.
Texte von Claus Leggewie, Ignatz Bubis, Daniel Cohn-Bendit, Wilhelm Heitmeyer, Freya Klier, Rupert von Plottnitz, Cora Stephan, Wilhelm von Sternburg, Teresa Orlowski, Volker Bouffier, Gerhard Bökel, Bahman Nirumand, Ingrid Langer, Margarete Mitscherlich, Andreas von Schoeler, u. a. - ** Aus der Bibliothek von Inge Aicher-Scholl und Otl Aicher.

Hass und Gewalt

Aufsatz im Band

"Ungleiche Schwestern"

wird das Thema:
Welche Chance hatten Frauen in der Bundesrepublik, welche in der DDR? Wie sahen die Rollenmuster aus?
behandelt.
Die von Werbung und politischer Propaganda entworfenen Frauenleitbilder - zwischen "Hausfrau und Mutter" und "Heldin der Arbeit" - werden verglichen und der tatsächlichen Lebensverwirklichung der Frauen seit 1945 gegenübergestellt.

ISBN-10:3-87584-713-X
ISBN-13:978-3-87584-713-0

 

Ungleiche Schwestern

In der Anthologie

"So sehe ich die Bibel:
Persönliche Einblicke in das Buch der Bücher "

einen Aufsatz.

 

 

ISBN-10: 387630069X
ISBN-13: 978-3876300696

Bibel

In dem Sammelband herausgegeben von Manfred Heßler

"Zwischen Nationalstaat und multikultureller Gesellschaft
Einwanderung und Fremdenfeindlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland"

einen Aufsatz.

 

 

ISBN-10: 3924423164
ISBN-13: 978-3924423162

Bibel
 

 

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